Preise für Innovatives

Wissenschaftspreis | Der Rotary Club Tulln zeichnete Studenten für ihre Forschungsarbeiten aus. „Extrem gute Einreichungen“, so die Jury.

TULLN | „Das Ergebnis war einstimmig, aber ziemlich knapp, bei den neun wirklich hervorragenden Einreichungen“, erklärte Juror Heinrich Feketitsch, bei der Verleihung des Wissenschaftspreis des Rotary Club Tulln.

Dabei fungiert die Jury der Rotarier Heinrich Feketitsch, Josef Eisenschenk (Agrana) und Andreas Scheed (ÖMV) und die wissenschaftliche Fachjury bestehend aus Irma Priedl (NÖ Landesregierung), Birgit Tauber (Forschungsförderungsgesellschaft) Martin Wagner (Veterinärmedizinische Universität).

Bei den „extrem guten Einreichungen“, so die Jury, wurde als Experiment einmal die Fachjury ausgeblendet und einmal die rotarische Jury.
In beiden Fällen war die Reihung der ersten drei Plätze einstimmig.

Der Wissenschaftspreis wurde heuer bereits zum fünften Mal vergeben und soll junge Wissenschaftler in ihrer Arbeit bestätigen und Ansporn für ihre Arbeiten sein.